
ASSEDEL setzt sich für die Verteidigung der Menschenrechte innerhalb der Europäischen Union ein. Unsere öffentliche Meinung unterstützt nachdrücklich den Vorschlag, die Liste der EU-Straftatbestände zu erweitern, um darin Hassrede und Hassverbrechen aufzunehmen. Diese Straftaten stellen eine direkte Herausforderung für die demokratischen Werte und die Grundrechte dar, die im Mittelpunkt der Grundsätze der EU stehen.
Im digitalen Zeitalter hat sich die Bedrohung durch Hassrede weiterentwickelt, weshalb es wichtiger denn je ist, ihr zu begegnen. Vulnerable Gruppen stoßen häufig auf Hindernisse, wenn sie solche Straftaten melden wollen, was den dringenden Handlungsbedarf, sowohl rechtlich als auch ethisch, unterstreicht.
ASSEDEL hält es für zwingend erforderlich, dass die EU rasch handelt, um ihre Definition von Straftatbeständen zu erweitern und so ein inklusiveres, gerechteres und sichereres Europa zu schaffen, das die Menschenrechte und Grundfreiheiten für alle schützt.
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